Das Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls Preis engagiert sich seit über 40 Jahren für den jungen deutschsprachigen Film. Es versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das einzige explizite Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein. Der Film als Kunstform steht im Vordergrund des Festivals und durch den Namen von Max Ophüls auch die Auseinandersetzung mit einer langen Tradition deutscher Filmgeschichte. Für die jungen Filmemacher/innen stellt die Teilnahme am Max Ophüls Preis einen bedeutenden Schritt in ihre professionelle Zukunft dar. Das Max-Ophüls-Filmfestival steht seit 2017 unter der Leitung von Svenja Böttger.
Vom 19. - 25. Januar 2026 findet die diesjährige Festivalausgabe statt.
Bei der Pressekonferenz im Rathaus Saarbrücken stellten die Künstlerische Leiterin Svenja Böttger sowie die Programmleitung Theresa Winkler alle Wettbewerbsfilme der 47. Festivalausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis vor. Unter den 57 Filmen in den vier Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm befinden sich 46 Uraufführungen.
Das komplette Filmprogramm mit insgesamt 146 Beiträgen inklusive Spielzeiten ist ab sofort auf der Festival-Website einsehbar. Bei der feierlichen Preisverleihung am Samstag, 24. Januar 2026, ab 19 Uhr werden im E Werk Saarbrücken insgesamt 18 Preise im Wert von 123.500 Euro verliehen.